Der Podcast der Unternehmensgruppe fischer.
00:00:05: Willkommen zu Fischer Highlights, dem Podcast der Unternehmensgruppe Fischer.
00:00:35: des E-Piles bei uns haben.
00:00:43: Mit ihm sprechen wir über die große Vision hinter dem Innovationspark und das alles in unserer Jubiläumsausgabe, denn die heutige Episode ist die fünftigste unsere Podcastsfischer Highlights!
00:00:56: Mein Name ist Wolfgang Pott.
00:00:58: Herzlich willkommen bei Fischer Highlight Herr Gretter.
00:01:01: Vielen Dank Herr Pott dass ich da sein darf und herzlichen Glückwunsch zu jubiläum darf man sagen.
00:01:05: Vielen
00:01:05: dank und schön dass Sie sich Zeit genommen haben Herr Grete.
00:01:09: Was ist die Vision des IPEI und warum braucht es heute eigentlich einen Ort wie diesen mehr denn je in Deutschland und Europa?
00:01:16: Die
00:01:16: grundsätzliche Berechtigung, warum wir glauben.
00:01:19: Warum ist eine Plattform, eine offene Innovationsplattform für die Anwendung von Künstlingintelligenz gebraucht ist dass wir zwar die Region der Weltmarktführer sind in Baden-Württemberg aber wir uns dafür nicht mehr lange was kaufen können.
00:01:32: Und um weiter zukunftsfähig zu sein, zukunftspfähig zu bleiben.
00:01:36: Das heißt die nächste Welle der Wettbewerbsvorteile uns zu erarbeiten braucht es künstliche Intelligenz.
00:01:41: denn das wird kein Unternehmen mehr geben dass nicht Künstliche Intelligence in seinen Wertschöpfungsketten hat und gleichzeitig wettbewefsfähig ist oder nicht wett bewerbsfähig sind.
00:01:49: da wollen wir unterstützen.
00:01:51: Da kann man durchaus auch sagen Die Welt wartet nicht auf uns.
00:01:53: das heißt Wir müssen selber tun.
00:01:55: Das sind wir hundertprozentig genauso.
00:01:56: Ich bin jedes Mal leicht amüsiert, wenn ich lese oder höre dass KI eine Zukunftstechnologie ist.
00:02:01: Sie ist eine Technologie die sehr deutlich im Ion jetzt schon Wirkung entfaltet und deswegen gibt es da keine Zeit zu warten sondern man muss ran Und das ist auch Teil von einer größeren Unternehmens-Transformation.
00:02:13: Das sind digitalen Transformation, dass natürlich viele Unternehmen durchmachen und gleichzeitig ist es aber nicht nur Spaß weil's um KI und Innovation geht sondern ist auch sehr anstrengend und deswegen braucht es auch so eine gemeinsame Energie sozusagen die dafür auch nötig ist um diese Transformation
00:02:27: voranzutreiben.".
00:02:28: Wenn man sich das anhört dann ist völlig klar was sie für eine Motivation haben den E-Pile so weiter zu entwickeln.
00:02:35: Wir glauben, IPA ist von Anfang an nicht als regionales Innovationszentrum oder regionales KI-Netzwerk geboren worden.
00:02:42: Sondern wir haben von Anfang auf angesagt, wenn dann muss das ganz den Unterschied machen in Deutschland und Europa.
00:02:47: Das heißt, wir haben uns eine Zielgröße, eine Ambition, eine Zielvision eben auch gesetzt das Global Home of Humanity zu werden also wirklich eine der zentralen Heimaten in der Welt für die Anwendung künstlicher Intelligenz vor allem mit Menschen zentrierten Werten sind bei uns auch in den Anwendungen.
00:03:05: Und nur weil wir diese große Vision haben mit der ganzen Menge Mitgliedsunternehmen und auch Partner, also die, die die KI-Kompetenz beitragen auf unserer Plattform, glauben wir das genau das ist was wir in Europa
00:03:16: brauchen.".
00:03:17: Wie viel ist denn jetzt vom EPY noch Vision?
00:03:19: Und wie viel ist schon Realität?
00:03:21: Das ist eine sehr schöne Frage!
00:03:22: Mein Kollege Tim Roder hat neulich gesagt im Vortrag eigentlich fühlt sich es noch ein bisschen an wie Ursuppe Sozusagen wieder absolute Ursprung, sozusagen der Urknall von EPY.
00:03:32: Und gleichzeitig kamen wir jetzt drei Jahre EPY entwickelt.
00:03:36: Ich kam als Geschäftsführer vor gut drei Jahren dazu.
00:03:39: da hatten wir zwei, drei erste Projektmitarbeiter und viel fünf erste Unternehmen die gesagt haben so was brauchen war.
00:03:45: Und heute sind wir über siebzig Leute nur in unseren IPI-Teams.
00:03:48: Wir haben über hundert Mitgliedsunternehmen, über zwanzig Dreißigpartner die da dabei sind und wir haben hier einen sechseinhalbtausend Quadratmeter großes Gebäude, indem die Unternehmen gemeinsam auch an KI Anwendungen arbeiten.
00:03:59: also ich glaube da sind wir wahrscheinlich auch quasi Mitgliederzahl heute schon wahrscheinlich das größte Anwendungsnetzwerk und Ökosystem in Deutschland dass nach nur drei Jahren und aus dem Ökosesystem Halbronn heraus und trotzdem ist es noch lange lange lange nicht der Maßstab wo wir in einigen Jahren hinwollen.
00:04:16: Nichtsdestotrotz, es ist schon vieles Realität geworden.
00:04:18: allein wenn man sieht die Zahlen die sie gerade dargestellt haben die Anzahl Mitglieder und so weiter ist es über eine Vision schon längst hinaus.
00:04:27: Absolut und wir glauben da auch wirklich dran.
00:04:29: einerseits braucht das die große Ambition als Anker dass man auch nie satt ist nie zufrieden ist nie sagt ja genau jetzt sind wir fertig und gleichzeitig muss man auch irgendwo einfach anfangen.
00:04:39: Wir haben damals als wir IPA gestartet haben gesagt es gibt eigentlich zwei Möglichkeiten sowas zu entwickeln Und gleichzeitig daran gedacht, es sind Pionierprojekte.
00:04:46: Was hat's noch nie gegeben in Deutschland und Europa?
00:04:48: Es gibt keine Blaupause wie man das zu tun hat.
00:04:51: Entweder ersetzen wir uns jetzt ein zwei Jahre hin und entwickeln in der Theorie alles was es dafür braucht also die Technologie, die Technologiplattformen, die Vernetzungsformate, die thematischen Schwerpunkt, die rechtlichen Grundlagen auch vielleicht für Zusammenarbeiten, die physische Infrastrukturplanen.
00:05:07: bauen wir vor und dann eröffnen wird das Ganze und dann ist es vielleicht nahezu perfekt.
00:05:12: Und haben wir gesagt, das machen wir nicht.
00:05:14: Sondern wir starten einfach mit dem was wir haben und lernen auf dem Weg dahin mit den Unternehmen die sich an dieser Plattform beteiligen.
00:05:21: Das heißt, wir spüren ganz oft auch die Bedürfnisse der Unternehmen, den Schmerz der Unternehmen.
00:05:26: Welche Technologien braucht es?
00:05:28: Welche rechtlichen Rahmenbedingungen braucht das?
00:05:30: Welcher Infrastruktur wird auf dem Campus zum Beispiel später bei uns benötigt und versuchen dementsprechend uns ganz iterativ sozusagen zum Zielzustand hinzuentwickeln.
00:05:39: Und das tut manchmal ein bisschen weh weil man immer auch bis zu den Erwartungen hinterher hängt.
00:05:43: aber ich glaube genau so kommt etwas raus was wirklich von den Unternehmen für die Unternehmen nachher passgenau sozusagen wird.
00:05:49: Lassen Sie uns einmal über die KI an sich sprechen.
00:05:52: Die wird ja so als Fundermittel immer angesehen, aber nicht jede Anwendung schafft auch echt ein Mehrwert.
00:05:57: Woran erkennt man denn gute KI-Projekte?
00:06:00: Das ist eine sehr schwierige Frage!
00:06:02: Ich finde zur Transparenz zu KI gehört natürlich auch... nicht immer nur die, verzeihen Sie mit, die sexy toll neuen Produkte sind.
00:06:10: Die da jetzt rauskommen müssen.
00:06:11: oder das destruktive neue Geschäftsmodell also diese Art von KI Innovationen, die entstehen natürlich auch die ganz neuen Dinge.
00:06:18: aber gleichzeitig ist auch im Wirken von grundsätzlicher Digitalisierung und digitaler Transformation mit KI so viele Dinge möglich.
00:06:26: einfach was Prozessoptimierung angeht Geschwindigkeiten angeht Vermeidung von Ausschuss in der Produktion zum Beispiel ich war vor kurzem ein Automobilprodukt habe ich mir verschiedene Logistiksysteme angeschaut, die mit künstlicher Intelligenz dort völlig fahrerlos agieren.
00:06:41: Und das sind einfach Einsparpotenziale, die uns Wettbewerbsfähiger machen aber nicht mit dem tollen neuen großen Produkt sondern einfach ganz normal in unseren Prozessen und Wirkungsweisen in unseren Dienstleistungen und Produkten.
00:06:53: Ich glaube deswegen tun wir gut dran am Anfang anzufangen und nicht schon Schritt drei vier sozusagen direkt gehen zu wollen, sondern mal mit den Basics anzufachen.
00:07:00: und da gibt es mit KI mehr als genug Gelegenheiten
00:07:03: Und da kommen jetzt bei Ihnen am IPA ja viele verschiedene Bereiche zusammen, die Wissenschaft, die Wirtschaft öffentliche Institutionen.
00:07:11: Was macht denn diese Konstellation so besonders außergewöhnlich?
00:07:14: Also ich persönlich auch aus meiner Historie im Innovationsökussystem glaube wirklich das Innovation und Zukunftsfähigkeit entsteht aus verschiedenen Puzzlestücken, die wir für Zukunft brauchen.
00:07:25: Tolle Innovations-Ökosysteme auf der Welt funktionieren immer dann meiner Meinung nach am besten wenn möglichst viele hochwertige Puzzlestücke zusammenkommen.
00:07:33: Forschung, Bildung, Technologie, Unternehmertum, Risikokapital und das greift hier alles ineinander.
00:07:41: Also kein Start-up-Ökosystem ohne Risikokapital, ohne gute Universitäten hochschulen die Leute ausbilden.
00:07:47: Zum Beispiel heute brauchen wir die etablierten Unternehmen als Datenlieferanten und als Kunden auch für junge Unternehmen zum Beispiel als wirkliche Transformationsvehikel auch weil wir brauchen die proprietären Daten der Unternehmen.
00:08:00: gerade das Mittelstand ist auch denn ohne diese tollen eigenen hochwertigen Daten auch keine tollen KI Systeme sozusagen nachher dort im Einsatz.
00:08:07: und deswegen wir glauben dass wir eine ganze Menge von diesen diesen Zutaten hier zusammen haben.
00:08:11: Und das ist auch das einzigartige, nicht nur in IPAI sondern insgesamt am Innovations-Ökosystem Halbronn dass wir natürlich über die der Schwarzstiftung viele dieser Pustelstücke hier bei Sammen haben vom Risikokapital Coding Schools Hochschulen TU München ETH Zürich in Zukunft Hochschule Halbron DHBW aber auf der Forschungs und angewandten Forschungsseite und das versuchen wir natürlich zum Thema KI hier in Halbrunn zu bündeln
00:08:41: Was ich ja ganz besonders spannend finde.
00:08:42: am IPAi ist der IPAiliving Room.
00:08:45: Auf ein tausend Quadratmeter sind da ganz viele verschiedene Dinge wirklich erlebbar.
00:08:50: Alles dreht sich um KI, hier ist zum Beispiel auch der KI-Baustoffberater unserer Unternehmensgruppe Fischer zu sehen mit dem man über Klopfgeräusche den Bauuntergrund per App erkennen kann.
00:09:01: Welche Rolle spielen denn solche Demonstratoren und real Anwendungsfälle für den Erfolg des IBI?
00:09:08: Schön dass Sie es ansprechen!
00:09:10: Wir haben von Anfang an EPY eigentlich in zwei strengen Gedachtes.
00:09:13: eine und darüber haben wir bisher gesprochen, die Innovationsplattform EPY auf denen die etablierten Unternehmen der Mittelstand die großen Unternehmen die sozusagen KI in die Anwendung bringen wollen aber auch auf der anderen Seite die Anbieter von KI also von Hochschulen Forschungseinrichtungen Technologieunternehmen.
00:09:31: Die KI Komponenten aus der KI Wertschöpfungskette entwickeln zur Verfügung stellen.
00:09:36: Beide kommen ja bei uns auf der Plattform zusammen.
00:09:38: Und diese Bereich wird von uns in einer GmbH einen ganz normalen Unternehmenskonstrukt sozusagen betrieben, deswegen bezahlen die Unternehmen auch dafür, dass sie das Ganze hier mit uns tun können.
00:09:47: Gleichzeitig waren wir von Anfang an der Überzeugung, dass keine Transformation unsere Wirtschaft ohne das Mitnehmen der Gesellschaft und der Öffentlichkeit der Menschen auch bei künstlicher Intelligenz.
00:09:57: Ich merke das auch jeden Tag.
00:09:58: Ich habe drei Kinder, meine Kinder sind fünf acht und zehn wie die mit Technologie umgehen, wie sie lernen was künstliche Intelligenz ist egal ob es das erstellen eines Fitnessprogramms für Kinder ist was man eine große Tochter gerade selber gemacht hat.
00:10:11: letzte Woche sind wir der großen Überzeugung dass es Transparenz, Nahrbarkeit und zwar eine einfache Zugänglichkeit zu dieser sehr komplexen und neuen Technologie braucht.
00:10:21: Deswegen haben wir von Anfang an unsere E-Pie Foundation auch gegründet in einer gemeinnützigen Gesellschaft, in der wir vor allem die Schnittstelle KI und Gesellschaft KI & Burger bespielen.
00:10:31: Sie haben es angesprochen uns im E-pie Living Room als öffentlich zugängliches Besucherzentrum hier in unseren E-pi Space innerhalb Ronn gegrüntet und dort versuchen wir auf möglichst vielfältiger Art und Weise KI zugänglich zu machen.
00:10:43: Da steht ein Exponat der AS-Elektronika aus Linz, das einem sehr einfach zeigt wie eine KI den Bildinput in dem Fall ist ins Tiere die man fotografieren kann nutzt und dann über ein neuronales Netz erkennen kann was das überhaupt von Tier ist.
00:10:57: Und dann merkt man auf einmal wie die Leute davor stehen und sehen hey es ist ja eine Wahrscheinlichkeit die da rauskommt.
00:11:03: Und warum kann das Modell jetzt keine Uhren erkennen, weil es nicht mit Bilddaten von Uhren trainiert wurde zum Beispiel?
00:11:08: Und so kann man sehr nahbar sozusagen verschiedenste Anwendungen den Menschen zeigen.
00:11:13: Wir haben oft auch Künstlerinnen und Künstlern die sich mit künstlicher Intelligenz auseinandersetzen und in ihre Kunst einsetzen.
00:11:19: Auch das ist ein tolles Werkzeug.
00:11:21: Aktuell hatten wir gerade auch das Thema KI und Medizin also Blutdruckmessen vorhersagen Gesundheit zum Beispiel dabei und deswegen wechselt das die ganze Zeit durch und das haben wir uns viel und haben deswegen verschiedenste Formate in unsere IPI Foundation gegründet.
00:11:36: Eines davon ist der Living Room, ein anderes ist unser großes KI Festival mit fast vierzehntausend Besuchern beim letzten Mal machen wir jetzt auch wieder im Juli den Jahr zwanzig sechsundzwanzig und alles unsere Art KI zugänglich und nabbar zu vermitteln.
00:11:49: Also
00:11:49: da kann ich nur empfehlen sich diesen Termin schon mal im Kalender einzutragen!
00:11:53: Wir werden es auf jeden Fall tun.
00:11:55: Aber noch mal zurück zu den praxisnahen Lösungen, die Sie gerade genannt haben.
00:11:59: Dazu gehört eben auch unsere KI-Baustofferkennung.
00:12:02: Die gehören ja auch oder sind wahrscheinlich sehr wichtig um Akzeptanz und auf Vertrauen in KI zu stärken denn das ist ja auch so ein gesamtgesellschaftliches Thema.
00:12:12: Absolut!
00:12:12: Und es zeigt auch dass künstliche Intelligenz kein reines Theorie-Technologie-Thema ist sondern in der realen Anwendung ist und ich glaube das Thema Baustofferkennung jeder Mensch nachvollziehen kann, sehr real.
00:12:26: Ich bin gerade selbst im Bau-Renovierungsprozess also von daher kann ich auch die App selber sehr gut nutzen.
00:12:32: Ich kenne die Anwendungen gut durch Markus Keller aus ihrem Haus der das natürlich toll verantwortet und wir haben so viele Menschen schon hier bei uns im Haus gehabt.
00:12:39: der Markus Keller und ich die sehr begeistert sind von diesen verschiedenen Anwendung und grade auch in der Baustofferkennung ist ein wunderbares ganz praxisnahes Beispiel wie Künstliche Intelligenz sehr real helfen kann.
00:12:50: schon heute und hier Da
00:12:51: frage ich doch mal ganz neugierig nach, welchen Bauuntergrund haben Sie denn zu Hause und wie haben sie den über die Klopf-App über unserer Baustofferkennung ausfindig gemacht?
00:13:01: Ich habe das tatsächlich probiert.
00:13:02: Und leider ist die Antwort dass wir Altbau haben und Altbau mit sehr unterschiedlichen Materialien.
00:13:09: Das heißt es war tatsächlich der absolute härte Test von wie sagt man so schön Schwabenbeton bis zu Holz.
00:13:17: alles dabei war.
00:13:19: Ich kann Ihnen auf der einen Seite sagen, ja das ist richtig.
00:13:21: Das ist ein schwieriger Bauuntergrund und ich kann Ihnen aber auch sagen dass Fischer mit seinen Produkten Ihnen da durchaus helfen können.
00:13:28: also sie werden weiterkommen mit unseren Produkten
00:13:31: Aber
00:13:31: Spaß beiseite!
00:13:33: Was brauchen denn eigentlich Unternehmen um nachhaltig Mehrwert zu schaffen über einzelne Projekte hinaus?
00:13:39: Also ich glaube erstmal die Reflexion, dass digitale Transformationen mit diesem sehr, sehr destruktiven Hebel-KI eine ganzheitliche Herausforderung ist.
00:13:52: Das heißt, es geht nicht nur darum jetzt ein paar KI-Kompetenzen drauf zu schaffen oder ein paar Weiterbildungen zu machen.
00:13:58: Sondern das fängt an beim Positionieren wie präsentiere ich meine Arbeitgebermarke im KI Umfeld?
00:14:02: Was treibt denn solche Data Scientist oder Menschen die im KI umfällt arbeiten an?
00:14:07: Den sind nämlich die Arbeitgebern marken gar nicht mehr so wichtig sondern denen ist wichtig an den richtig guten spannenden Projekten mit gutem Daten und mit guten anderen Menschen zu arbeiten in einer hohen Aktualität.
00:14:17: sonst müssen sie das nämlich privat nacharbeiten wenn Sie nicht dann den aktuellsten KI Technologie und Projekten arbeiten.
00:14:22: Das geht weiter beim Thema Infrastruktur, welche Modelle benutze ich?
00:14:27: Welche Cloud-Technologien verwende ich?
00:14:30: Wie kriegt die richtigen Leute dafür zusammen dann die Anwendungsfälle zu suchen, die richten Fokusstrategie zu haben?
00:14:35: also das ist so ein ganzheitlicher Ansatz der bis zum Support der Unterstützung der Unternehmensführung sozusagen alles braucht.
00:14:42: und es merken wir auch ganz oft dass jedes Unternehmen sich bei uns andockt in einer unterschiedlichen Phase, in einem unterschiedlichen Reifelgrad ist und unterschiedliche Komponenten auch noch dazupacken muss zu seiner erfolgreichen Transformation.
00:14:54: Und gleichzeitig vielleicht mein letzter Punkt ist meine Empfehlung eine große Offenheit einfach auch zu zeigen für das Thema Kollaboration.
00:15:00: Nämlich einfach gemeinsam auch an Dingen zu arbeiten weil wenn wir gemeinsam investieren Risiko-Teilen Investitionen teilen auch Datenteilen da müssen wir ein Stück gemeinsam gehen.
00:15:10: dann haben wir gemeinsam gerade in Europa viel größere Chancen als wenn wir das jeweils alleine tun.
00:15:15: Welche Chancen sehen Sie speziell für KI-Anwendungen im Bauwesen eigentlich und in handwerksnahem Branchen?
00:15:22: Denn da kann ich mir vorstellen, gibt es auch noch große Unterschiede oder?
00:15:25: Absolut.
00:15:25: Also da gibt's viele Einsatzbereiche.
00:15:27: also wir sind ja nicht nur Innovationsplattformen für angewandte KI Wir sind ja auch verantwortlich für eine der größten Baustellen in Europa bei ePie, nämlich mit unserem ePIE Campus.
00:15:37: Das kommunizieren wir gar nicht so oft aber das ist eine riesengroße Baustelle.
00:15:42: Wir wachsen, ich sage sie nicht.
00:15:43: Aber ich kenne die Zielzahl unserer Kräne, die wir da oben hochfahren können.
00:15:46: Kommen Sie, eine
00:15:47: kleine Zahl mal!
00:15:51: So eine große Baustelle, wenn man die Bau-Kantäne da oben sieht und Erdausfüge, die da gerade aktuell vorgenommen werden.
00:15:57: Das ist schon eine fantastisch große Baustelle.
00:15:59: Wenn ich sehe wie alleine wir beim Thema Logistik von Automatisierung mit KI zum Beispiel profitieren können.
00:16:05: Wir haben einen eigenen digitalen Zwilling in der Entwicklung, der uns nicht nur für die Planung aber auch für die Gestaltung dann aber auch Für den Betrieb sozusagen gerichtigen KI Unterstützung und Sozungen bietet um da möglichst energieeffizient zum Beispiel unterwegs zu sein.
00:16:19: Da gibt es natürlich eine ganze Menge an KI-Unterstützung, die wir auch versuchen heute schon zu nutzen.
00:16:24: alleine was das Thema Wissensmanagement in so einem Bauprojekt irgendwie angeht und sammelt von Informationen zugänglichkeit von Informationen gerade für Planungsprozesse.
00:16:32: aber ich habe es auch schon genannt auch das Thema Logistik finde ich sehr begeisternd und ich komme zwar aus der Handwerkerfamilie Das sind eher kleinere Gegenstände mit Uhren und Feinmechanik.
00:16:42: Da habe ich jetzt nicht so viel KI erlebt, aber auf der Baustelle haben wir viele, viele Einsatzmöglichkeiten schon identifizieren können.
00:16:54: Welche Entwicklungen oder Schwerpunkte werden den IPA in den nächsten Jahren besonders prägen?
00:16:58: Ich denke mal da wird unglaublich viel passieren, oder?
00:17:01: Ja unbedingt!
00:17:01: Also wir haben uns viel vorgenommen für das Jahr zwanzig sechsundzwanzig.
00:17:05: Wir haben gerade eben vor wenigen Tagen erst eine Ergänzung, ein Zuwachs in unserem Management-Team dazu bekommen.
00:17:11: Den Mark Kirchner als CTO also wirklich als Technologie verantwortlich für unsere Plattformkampf von Apple zu uns aber war auch bei Zeiss in Stanford studiert an der Medical School auch promoviert.
00:17:21: Also da haben wir wirklich einen ganz tollen KI Fachmann jetzt auch dazubekommen und es zeigt auch schon den Fokus.
00:17:26: Wir werden noch technologieintensiver noch technologisch schwerer sozusagen.
00:17:34: Fokus-Themenstränge auch rausarbeiten.
00:17:37: Gerade das Thema Robotics ist zum Beispiel eines, was unglaublich fadaufnimmt bei uns.
00:17:41: Wir haben da verschiedenste Unternehmen dabei, die auch in den unterschiedlichen... Ja, teilen sozusagen zu solchen Projekten beitragen.
00:17:48: Ich denke mal an einen Fanook zum Beispiel Robotik, Schunk bei den Greifern.
00:17:52: Wir haben das Robotics Lab von Frauenhofe.
00:17:53: IPA ist bei uns hier im Real-Labor im Haus also das zB eines der Fokusthemen dass wir in Zukunft gerne angehen möchten.
00:18:00: diese Themen werden wir in diesem Jahr herausarbeiten und wir werden vor allem den Fokus noch stärker setzen auf das Thema Kollaboration Also organisierte Kollaborations.
00:18:08: Wir haben nämlich jetzt eine wie wir finden die kritische Masse an Unternehmen sowohl auf der Anwendungs als auch auf der anbieter Seite zusammen die auch in verschiedenen Branchen und in verschiedenen Themen Schwerpunkten von uns in Projekten gebündelt werden können.
00:18:20: Da werden wir bei beiden Themen einen starken Schwerpunkt darauf legen, in den Jahr twenty sechsundzwanzig.
00:18:23: Man hört bei Ihnen klar heraus Sie blicken immer noch vorne, sie blicken aber immer in die Zukunft?
00:18:28: Wo steht denn das IPI in zehn Jahren?
00:18:31: Können Sie das jetzt schon sagen?
00:18:32: Wir haben ja zwanzig sechsundzwanzig,
00:18:34: d.h.,
00:18:34: wir sind zwanzigssechsunddreißig bei Ihrer Frage.
00:18:37: Also wir sind natürlich auf unserem IPI Campus.
00:18:40: dort also d. h. unsere Heimat wird der IPI campus sein.
00:18:43: Wir werden im Jahr zwanzig, sechsunddreißig acht bis neun Jahre ungefähr auf dem Campus schon sein.
00:18:50: Wir haben den Campus extra so geplant dass er iterativ entstehen kann und nicht auf einmal weil auch die KI Entwicklung von uns vermutet aber nicht vorhergesagt werden kann, auch mit dem neuen CTO nicht.
00:19:01: Das heißt wir glauben ganz fest daran dass man einfach iterativ vorangehen muss und wir glauben das der IPA in zehn Jahren wirklich eines der Herzstücke in Europa für das Thema KI Anwendung und noch gerade Schnittstelle zur Forschung zwischen Forschungsanwendungen sein wird.
00:19:13: Es ist nämlich eine unserer großen großen Zukunftshebel der Forschungstransferer und wir glaube dass wir da eines der zentralen Puzzlestücke sein werden für ein erfolgreiches Europa.
00:19:23: auf diesem Weg befinden sie sich ja auf jeden Fall.
00:19:25: Auf welchem Weg befindet sich so die Menschheit insgesamt?
00:19:28: Was glauben Sie da, wo steht die Menschzeit mit KI in zehn Jahren.
00:19:32: Wir merken das ja heute schon und gerade aus unseren Aktivitäten unsere IPI Foundation heraus.
00:19:36: wie unvoreingenommen, wie offen grade junge Menschen solchen Technologien auch begegnen Die klassische Antwort ist ja auch mittlerweile KI ersetzt nicht den Menschen sondern Ein Mensch, der KI nutzt ersetzt einen Menschen, der KAI nicht nutzt.
00:19:52: Und das ist tatsächlich so auch wie ich persönlich im Alltag KAI-Nutze.
00:19:56: als Helfer, als Unterstützer, als Berater, als Begleiter und als Konzeptentwickler sind es unheimliche Produktivitätssprünge auch für mich persönlich in den ganz normalen Tools die man im Alltag irgendwie so benutzt.
00:20:06: Es wird in Herz und Blut übergegangen sein bei den Menschen sozusagen aber super wichtig!
00:20:12: Das passiert nicht von heute auf morgen sondern müssen wir alle mitgestalten.
00:20:16: Was ist Vertrauen zum Beispiel in Künstliche Intelligenz?
00:20:19: Mit welchen Daten ist die CKI gefüttert, welche Entscheidungen werden damit eben auch getroffen.
00:20:23: Das sind alles Dinge, die wir sehr aktiv mitgestalten müssen.
00:20:25: D.h.,
00:20:26: die Zukunft liegt da eigentlich in unseren eigenen Händen aber wir müssen sie sehr aktiv sozusagen und wachen Auges mit gestalten.
00:20:31: Das hört sich extrem spannend an!
00:20:33: Und ich glaube, wir können mit wachem Auge und Wachenverstand weiterhin auf den E-Pie gucken und all das was dort bei Ihnen passiert.
00:20:41: Wir von Seiten der Unternehmensgruppe Fischer sind mit dabei und mittendrin, das freut uns ganz besonders.
00:20:47: Herr Gretter vielen Dank für dieses ausführliche Gespräch!
00:20:50: Wir wünschen Ihnen weiter viel Erfolg mit dem E-Pie auch zusammen mit unserer Unternehensgruppen Fischer und danke für Ihren Besuch bei Fischer Highlights.
00:20:58: Vielen Dank, Pott.
00:20:58: Auch für die Einladung noch mal für das Vertrauen ihres Unternehmens in E-Pie.
00:21:02: Das Team ist wirklich eines der frühen Mitglieder gewesen und weiß da auch die Energie und die Transformationsenergie, die ihr Team mit reinbringt, sehr zu schätzen.
00:21:09: Da freuen wir uns heute schon auf Fischer bei E-pie in zehn Jahren.
00:21:14: Wir bleiben dran!
00:21:15: Und wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörern, keine Folge unserer Podcastreihe mehr verpassen möchten dann abonnieren sie doch unseren Kanal.